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Erfolgreiche Vermisstensuche

18. Januar 2015, 4:37 Uhr - (rh) Am frühen Sonntag morgen unterstützen zwei Personen- und Vermisstenspürhunde (Mantrailer) der Fachgruppe Rettungshunde der Feuerwehr Frankfurt, bei der Suche nach einer vermissten Person im Main-Taunus-Kreis.

Aus einem Seniorenwohnheim in Bad Soden war eine Bewohnerin von einem Spaziergang nicht zurückgekehrt und spurlos verschwunden. Polizei und Feuerwehr leiteten daraufhin eine Suche nach der vermutliche orientierungslosen Person ein, an der auch die Rettungshundestaffel der Feuerwehr Bad Soden beteiligt war. Zur Untertstützung diser Einheit wurden speziell ausgebildete Spürhunde der Fachgruppe Rettungshunde der Feuerwehr Frankfurt angefordert.
Zwei Mantrailer nahmen daraufhin die Geruchsmerkmale der zu suchenden Person in ihrem privaten Wohnbereich auf und verfolgten den Laufweg der Seniorin bis zur S-Bahnstation Bad Soden.

Mit Hilfe dieser Erkenntnis konnte die Fahndung der Polizei gezielt erfolgen und die vermisste Person an der S-Bahnstation Galluswarte in Frankfurt wieder aufgefunden werden.
Die Zusammenarbeit der Rettungshundestaffeln Frankfurt und Bad Soden verlief bei diesem Einsatz hervorragend und reibungslos.

Hier der link zum Originaltext auf der Homepage der Feuerwehr Frankfurt

Hier geht es zum Einsatzbericht der Feuerwehr Bad Soden

Hier geht es zu rettungsdienst.de 

 
Mantrailer - Top oder Flop?
20121110_spinne ii von vorn.jpgMantrailing ist seit einiger Zeit die große Hobbybewegung für Hundehalter und ihre Vierbeiner. Nahezu jede Hundeschule bietet das Nasentraining für die Menschensuche an.

Bei der Feuerwehr trägt der Mantrailer, der seine Einsatzüberprüfung bestanden hat, den Namen Personen- und Vermisstenspürhund

Davon ausgehend, dass die Ausbildung im Durchschnitt 3 Jahre dauert, darf die Prüfung frühestens nach 2 Jahren intensivster Ausbildung abgelegt werden. Danach geht das Training weiter, denn Rettungshundearbeit heißt lebenslanges Lernen. Einsatzgeprüfte Rettungshunde, wie Flächensuchhunde, Trümmersuchhunde oder Personen- und Vermisstenspürhunde, müssen immer in Topform sein, schließlich hängen Menschenleben von ihrer Leistung, ihrem Können ab.

Der Vermisstenspürhund verfolgt die Spur eines Menschen anhand seines eigenen, ganz individuellen Geruches. Dafür benötigt er einen Geruchsstoff. Diesem soll lediglich der Geruch des Gesuchten anhaften. Der Hund unterscheidet das Alter der Gerüche an der Geruchsprobe und folgt immer dem frischesten Geruch. Wurde der Geruchsstoff - versehentlich - von einer anderen Person berührt oder diese hat sich darüber gebeugt und dadurch mit frischen Hautzellen "übersät", kann durch die Anwesenheit dieser Person am Startpunkt der Geruch ausgeschlossen werden. Alternativ wird der nächstfrischere Duft zur Verfolgung gewählt. Am Abgangsort (pls = point of last seeing) wird der Vermisstenspürhund angesetzt und ihm der Geruchsstoff gereicht. Er folgt dem eingeschlagenen Weg der Person in Lauf- oder Fahrtrichtung.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mensch gelaufen, mit dem Fahrrad gefahren, gejoggt, sich mit dem Rollstuhl fortbewegt hat, usw.

weiter …
 
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