Warum auch Helfer Hilfe brauchen
Unsere Rettungshundeteams werden eingesetzt, wenn eine Person vermisst wird oder wenn Personen verschüttet wurden, z.B. durch eine Gasexplosion. Die Einsätze unserer Rettungshundestaffel sind für die Betroffenen und die Alarmierenden kostenlos!
Alle Mitglieder der Rettungshundestaffel Frankfurt am Main arbeiten ehrenamtlich. Sie setzten ihre Freizeit und darüber hinaus finanzielle Mittel ein, um Menschenleben zu retten, an 365 Tagen im Jahr an 24 Stunden am Tag.
Im Durchschnitt dauert die Ausbildung bis zum einsatzfähigen Rettungshundeteam 2 Jahre. Dafür trainieren Hundeführer und Hund zwei Mal pro Woche auf wechselnden Trainingsgebieten, hinzu kommen mehrmals im Jahr mehrtägige Ausbildungsveranstaltungen auf interessanten, aber weit entfernten Trainingsgeländen. Dadurch entstehen Kosten für Benzin, Hundeleckerchen, Hundespielzeug, Tierarztkosten, Trainingskleidung, etc., die privat getragen werden. Allein die enorm gestiegenen Benzinkosten sind eine große finanzielle Belastung.
Für die Orientierung im Flächeneinsatz haben wir eine kleine Anzahl von GPS-Geräten angeschafft. Mit jeder neuen Einsatzkraft wird auch ein weiteres Gerät inklusive der erforderlichen Software benötigt. Im Jahr 2009 wurde wegen Verkauf des Geländes der Mietvertrag für "unser Vereinsheim" aufgekündigt. Uns fehlt leider das Geld um etwas "Eigenes" zu kaufen. Wir sparen und hoffen irgendwann einmal ein eigenes Gelände z.B. für das Training von Unterordnung und Geräten mit einem "Vereinshäuschen" erstehen zu können. Dies sind nur einige Beispiele, warum und wofür wir Geld benötigen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen! Hier finden Sie einige Möglichkeiten:
Spenden Sie
- einmalig oder so oft und wann immer Sie wollen:
unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank Höchst
BLZ 501 90 300
Konto-Nr. 336505
Werden Sie Fördermitglied
Fördermitglied werden Sie bereits ab einem Förderbeitrag von mindestens 25,00 Euro im Jahr.
Als Fördermitglied erhalten Sie automatisch den in unregelmäßigem Abstand erscheinenden Infobrief und Sie werden zu allen Mitgliederversammlungen eingeladen.
Hier geht es zum Antragsformular
Stellen Sie ein Übungsgelände zur Verfügung
Hunde lernen kontextbezogen, das heißt sie lernen in einem bestimmten
Waldgelände mit bestimmten Helfern nach menschlicher Witterung zu
suchen. Damit sie immer und überall für die Suche nach vermissten bzw.
verschütteten Menschen eingesetzt werden können, müssen sie das
Gelernte generalisieren. Um das zu gewährleisten, benötigen wir ständig
wechselnde Gelände.
Da wir unsere Hunde sowohl in der Flächen- als auch Trümmersuche
ausbilden, sind neben Waldstücken unterschiedlichen Bewuchses auch
Firmen- oder Abrißgelände für uns von großem Interesse.
Wenn Sie uns ein interessantes Suchgebiet anbieten können, setzen
Sie sich bitte mit uns per E-Mail an
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in Verbindung.
Herzlichen Dank!
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